Ein winterlicher Garten muss keineswegs ein Ort der Tristesse und des Wartens auf den Frühling sein. Mit überlegter Planung lassen sich auch für diese Jahreszeit schöne Gartenbilder schaffen.
- Sehr beliebte Sorte ohne Wurzelausläufer für entspanntes Gärtnern
- Sommer-grün, winterhart, schnell-wachsend, blick-dicht und pflegeleicht für einen tollen Sichtschutz
- Sowohl für sonnige, wie auch für halb-schattige Standorte geeignet
- Eine Chinaschilf-Hecke bietet Wind-Schutz und Schall-Schutz in einem
- Keine Labor-Vermehrung, garantiert von Hand geteilt
„Es wird durchgeblüht“, ein Leitsatz des großen Staudenzüchters Karl Foerster, ist heute dank milder Winter und neuartiger Züchtungen eher zu realisieren als zu seiner Zeit. Aber trotzdem: ist das letzte bunte Herbstlaub verweht, sind die Dahlien sicher im Keller verpackt und lassen Chrysanthemen und Astern traurig die Köpfe hängen, zieht eine gewisse Melancholie in unser grünes Refugium.
Bei der Gartenplanung sollte bei allem Schwelgen in Blütenfarben und -formen die vierte Jahreszeit nicht vergessen werden.
- Miscanthus Zebrinus - Chinaschilf wunderschöner Grasbusch - Zebragras aus Kunstmaterial im Kunststofftopf
- Gesamthöhe : ca. 80 cm
Immergrüne
Eiben, Lebensbäume, Kirschlorbeer, Ilex, Schneebälle und Buchsbaum setzen mit ihrem immergrünen Laub wichtige Ruhepole im kunterbunten Frühlings- und Sommerflor. Im winterlichen Garten übernehmen sie jetzt eine tragende, wenn nicht sogar die Hauptrolle.
Fruchttragende Gehölze
Für dezente Farbtupfer sorgen Gehölze, deren Früchte lange an den Zweigen verbleiben. Sie sorgen für zusätzliche Nahrung auf dem Speiseplan der Vögel. Zieräpfeln, Feuerdorn, Schlehen und Hagebutten tragende Rosen sollte daher ein Platz im heimischen Garten eingeräumt werden.
Gräser
Gräser sind beim Winterspektakel von großer Bedeutung. Die meisten Sorten haben ihren Höhepunkt ohnehin im Herbst und deshalb noch genügend Vitalität, den Winter standfest zu überstehen. Die Horste von Chinaschilf, Pfeifengras und Diamantgras verwandeln sich im Licht der niedrigen Sonne in leuchtende Strahlenquellen.
Stauden
Im November heißt es, standhaft die Gartenschere im Haus zu lassen. Denn viele Stauden mit schlaffem Laub bieten im Herbst keinen schönen Anblick, und man möchte Ordnung schaffen. Aber beim ersten Frost verwandeln sich gerade diese Stauden in prächtige Winterschönheiten.
Edeldisteln und Karden, Wasserdost und Fette Henne sind nur einige Beispiele für Stauden, welche den winterlichen Garten nicht nur verschönern, sondern Insekten Unterschlupf bieten und Vögeln reichliche Nahrung.
Licht im Garten
Kaum ein anderes Gestaltungselement ist so wirkungsvoll wie eine Lichtquelle im winterlichen Dunkel. Wo Akzente durch Lampen gesetzt werden können, sollte bei einer Neu- oder Umgestaltung des Gartens sorgfältig geplant werden, um die nötigen Erdkabel und Anschlüsse rechtzeitig zu verlegen. Dabei empfiehlt es sich, an die Möglichkeit von Funksteckdosen zu denken, die es ermöglichen, Beleuchtungskörper vom (trockenen) Haus aus in Gang zu setzen.
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