Geldmünzen und Scheine
Eine Gartenplanung und -gestaltung ist immer mit einem gewissen finanziellen Aufwand verbunden.

 

Wenn Sie auf Ihrem Grundstück einen Garten anlegen wollen, sollten Sie sich bereits im Vorfeld Gedanken darüber machen, wie er aussehen soll – und auch darüber, was all dies kosten wird, was Sie vorhaben. Wir geben Ihnen im Folgenden Hinweise und Tipps, was Sie im Einzelnen beachten sollten – und in welchen Bereichen Einsparmöglichkeiten vorhanden sind.  

  • Die richtige Planung
  • Geld sparen
  • Den richtigen Profi finden




Vermeiden Sie Planungsfehler

Eine gründliche Planung ist Gold wert – denn Planungsfehler, die aus der Ungenauigkeit oder aus Schnellschüssen heraus entstehen, können Ihnen eine Menge zusätzlicher Kosten einbringen. Dass Kosten entstehen, ist jedem klar – aber es gilt, sie in Grenzen zu halten. Eine sehr gute Hilfe kann dabei ein professioneller Gartengestalter sein, der Ihre Ideen in die richtigen Bahnen lenken und ergänzen kann; außerdem kennt er sich mit den „Fallen“ bei der Gartenplanung aus und kann Planungsfehler von Beginn an ausschließen. Gerade beim Neubau ist es empfehlenswert, einen Profi hinzuzuziehen.

Die verschiedenen Planungsphasen

Man unterscheidet die Planung in drei verschiedene Phasen: in die Phase der Konzept- und Entwurfsplanung, in der es um die künftige Gestaltung geht; dann in die Phase der Gartenplanung, in der es um die Ausführungsplanung geht und auch schon um einen konkreten Pflanzplan – und schließlich in die dritte Phase, in der der Garten konkret angelegt wird. All diese Phasen kosten Geld, wobei Sie natürlich nicht alles in fremde Hände legen müssen beziehungsweise manches auch selbst machen können. Wenn Sie etwa handwerkliche Herausforderungen in Eigenregie annehmen, sparen Sie natürlich Kosten – vorausgesetzt, Sie verfügen über das entsprechend benötigte Geschick und auch über das Fachwissen. Belassen Sie allerdings doch alles in einer Hand (von außen), können Sie in den meisten Fällen sicher sein, dass alles stimmig ist und keine unnötigen Kosten entstehen werden.

Diese Kosten fallen an

Die Kosten der Landschaftsarchitekten sind in der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (kurz: Hoai) geregelt; demnach fallen bei einem Garten für 50.000 Euro 11.400 Euro an Planungsgeld an. Die Kosten entsprechen einem Stundensatz von 60,50 Euro plus 19 Prozent Umsatzsteuer sowie dem Zeitaufwand für die Planung. Beachten Sie, dass zusätzliche Entwürfe extra berechnet werden können; klären Sie dies vorher! Sie können auch einen selbstständigen Gartenplaner engagieren, dann sind die Kosten in der Regel etwas geringer und liegen bei etwa 50 Euro pro Stunde.

Wie finden Sie den Profi?

Sie können den heute üblichen Weg über Suchmaschinen gehen oder sich auch bei der jeweiligen Architektenkammer seines Bundeslandes erkundigen. Ansonsten ist die Auswahl wie bei der Auswahl seines Arztes oder Beraters: Kompetenz ist wichtig, aber auch die persönliche Chemie sollte stimmen, weil Sie sehr viele Einzelfragen erörtern werden. Lassen Sie sich zeigen, was das Landschaftsarchitekt, den Sie engagieren wollen, bereits vorzuweisen hat; besuchen Sie – wenn möglich – die Gärten, die von ihm angelegt wurden!

Die Entwurfsplanung

Es ist wie immer im Leben: Je konkreter ihre Vorstellungen sind, desto leichter lassen sie sich umsetzen. Überlegen Sie sich also genau, wie Ihr Garten aussehen soll – und fragen Sie den Experten, ob diese Pläne auch umsetzbar sind. Scheuen Sie sich nicht, frühzeitig nach den Kosten zu fragen beziehungsweise auch schon festzulegen, was Sie für die Gartenplanung investieren möchten. Auf der Basis Ihrer Vorstellungen sollte Ihnen der Architekt dann einen Vorentwurf und eine Aufstellung der anfallenden Kosten erstellen. Als Richtschnur können folgende Angaben dienen: bei Gärten bis zu 250 Quadratmetern kostet die Entwurfsplanung etwa 400 Euro, 700 Euro sind es bei 100 Quadratmetern – mit den entsprechenden Staffelungen dazwischen.




Die Ausführungsplanung

Hierbei geht es schon um konkrete Pflanzpläne, Einkaufslisten und benötigte Pflanzenmengen. Die Kosten richten sich in der Regel nach der Größe der Beetfläche – rechnen Sie hierfür mit Kosten von mindestens 1.000 Euro, ohne die Ausführung. Die macht man dann entweder selber oder beauftragt einen Gartenbauer.

Den Garten anlegen lassen

Haben Sie für die Umsetzung einen Garten- und Landschaftsbauer engagiert, sollten Sie mit Kosten von etwa 50 Euro pro Stunde rechnen; allerdings kann es starke Variationen nach oben und unten geben. Die Materialkosten werden zusätzlich berechnet.

 

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