Gehäckselte Pinienrinde © Christian Goldmann

 

Pinienrinde eignet sich wunderbar zum Mulchen, da dieses Material milder und neutraler als der einheimische Rindenmulch von Kiefern und Fichten ist. Des Weiteren überzeugen die Pinienrinden mit einer dekorativen orangeroten Farbe und einem sehr wohlriechenden Nadelholzduft. Natürlich ist das Mulchmaterial, da es aus dem Mittelmeerraum kommt, teurer als die heimischen Produkte, hält aber dreimal so lange und kann zudem vielseitig verwendet werden. Ob im Garten, in Blumenkästen, auf Wegen oder im Wintergarten; selbst Messestände wurden bereits mit Mulch von Pinien belegt. Dabei besticht die Pinienrinde mit ihrer Farbe, ihrem Geruch und auch der Tatsache, sehr langsam zu verrotten, beständig und elastisch zu sein. Diese spezielle Rinde ist das ideale Material, wenn der eigene Garten, Wintergarten oder Blumentöpfe verschönert werden sollen.




Warum sollte man seinen eigenen Garten mulchen?

Jeder Garten muss gemulcht werden. Dieser Vorgang verbessert und pflegt den Boden. Durch den Mulchvorgang wird der Boden abgedeckt und mit Nährstoffen versorgt. Nur so kann der Boden langfristig fruchtbar bleiben. Des Weiteren schützt die Mulchschicht auch vor der Witterung, sodass es zu keinen Schäden (Starkregen, Hagelkörner und dergleichen) kommen kann. Der Mulchvorgang senkt den Wasserbrauch, da genügend Feuchtigkeit im Boden gehalten wird. Ein weiterer positiver Effekt: Auch das Unkraut wächst langsamer und kann sich kaum an die Oberfläche drängen, sodass Mulchvorgänge für eine optische Verbesserung des Gartens sorgen. Wichtig ist, dass jedoch genügend Material verwendet wird, sodass das Unkraut nicht an die Oberfläche dringen kann. Mitunter sollte man darauf achten, die empfohlene Schichtdichte von zehn Zentimetern zu erhöhen.

Warum gerade Pinienrinde?

Pinienrinde gibt es in verschiedenen Körnungen. Vorwiegend werden Körnungen von 0 bis 10 mm, 8 mm bis 15 mm, 15 mm bis 25 mm, 25 mm bis 40 mm und 40 mm bis 60 mm angeboten. Feine Körnungen können etwa zum Mulchen kleinerer Kübel und Pflanzentöpfe genutzt werden. Mittlere Körnungen eignen sich für Steingärten, im Wintergarten oder auch auf kleineren Beeten. Die groben Körnungen können zwischen Sträuchern ausgebracht werden, um Teichanlagen oder unter Bäumen. Da die Pinienrinde sehr langsam verrottet und beim Betreten elastisch und weich reagiert, kann sie eigentlich überall im Garten oder auch auf der Terrasse verwendet werden. Die Schichtdichte sollte zwischen fünf und zehn Zentimeter hoch sein, sodass auch der Fremdbewuchs unterdrückt werden kann. Besteht ein starker Fremdbewuchs (wie etwa bei Teichen), sollte die Dichte erhöht werden. Pinienrinde kann in jedem guten Gartencenter oder auch direkt über Gartenbaubetriebe erworben werden.

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