Pilea von oben
Pilea von oben.

 

Die Erscheinung der Pilea ist in der Tat eine Besondere: Einerseits entspricht sie für viele dem „Retro-Look“, andererseits wirkt sie gerade dadurch auch modern. Wie sie auch gesehen wird, kann man den vielen verschiedenen Namen entnehmen, die über sie im Umlauf sind: unter anderem Pfannkuchenpflanze, Missionarspflanze, Geldbaum, Glückstaler – und natürlich Ufopflanze. Sie gehört zur Gattung der Kanonierblumen und gilt vielfach als die perfekte Zimmerdekoration.

  • Botanische Fakten zur Pilea
  • Der richtige Standort
  • Die wichtigsten Pflegetipps




Allgemeines

Über die Form der Pilea wird – siehe oben – viel gesprochen und geschrieben. Darüber hinaus ist die „Ufopflanze“ (botanischer Name: Pilea peperomioides) einfach eine schöne Zimmerpflanze, die schnell wachsende Ausläufer bildet. Auch für die Begrünung von Terrarien ist die Pilea gut geeignet, da sich konstante Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit positiv auf den Pflanzenwuchs auswirken.

Herkunft

Die Pilea kommt aus dem asiatischen Raum, vorwiegend aus China, wo sie im Südwesten von Sichuan und im Westen von Yunnan vorkommt und auf schattigen, feuchten Felsen in Wäldern wächst; meistens in Höhenlagen von 1500 bis 3000 Meter. Weltweit wird sie aber bekannterweise als Zierpflanze gehalten und über Ableger vermehrt.




Standort und Boden

Für die Pilea sollte der Standort hell, aber nicht zu sonnig sein. Die direkte Sonneinstrahlung verursacht vielfach Blattverbrennungen. Zu wenig Licht wiederum bleicht die Blätter aus bis sie schließlich abfallen – man braucht für den Standort auch ein gewisses Fingerspitzengefühl. Damit die Pflanze nicht schief wächst, sollten Sie sie zudem regelmäßig drehen. Bedenken Sie: Die Pilea wächst gerne zum Licht. Im Sommer bevorzugen Ufopflanzen die frische Luft, so dass Sie die Pflanze gut an einem halbschattigen Platz im Garten (oder auch auf dem Balkon) platzieren können. Die Temperatur sollte idealerweise  zwischen 15 bis 18 Grad Celsius liegen, es darf aber auch etwas wärmer sein. Sinkt die  Temperatur unter 10 Grad Celsius, sollten Sie die Pilea reinholen. An das Substrat stellt die Pflanze keine hohen Ansprüche, es sollte vor allem durchlässig sein. Herkömmliche, humose Zimmerpflanzenerde ist von daher gut geeignet. Um Staunässe zu vermeiden, ist es aber sinnvoll, die Erde zusätzlich mit Sand zu vermischen.

Charakteristika

Die Pilea kann 30 bis 40 Zentimeter groß werden. Ihre großen kreisförmigen Blätter sind nicht nur schön anzusehen, sondern sorgen aufgrund ihrer luftreinigenden Eigenschaften

auch für ein angenehmes Raumklima. Die Pflanze hat weiße oder grüne Blüten in Rispenform, die allerdings selten zu sehen sind. Eine weitere Besonderheit der Pilea sind ihre selbstwachsenden Ableger. Die neue Jungpflanze entsteht mit einem geringen Abstand zur Mutterpflanze und bildet schon recht zügig neue Wurzeln.

Pflege und Schnitt

Die Ufopflanze gilt als sehr robust und gleichzeitig als pflegeleicht. Die Herausforderung liegt bei ihrer Pflege in erster Linie beim Gießen, denn: Die Pflanze verträgt weder zu viel noch zu wenig Wasser, auch hier braucht es wieder Fingerspitzengefühl (siehe oben). Erst wenn die oberste Schicht der Erde ausgetrocknet ist, sollte erneut gegossen werden, nicht vorher. Vermeiden Sie unbedingt Staunässe und gießen Sie nur die Erde der Zimmerpflanze.

Die Pilea braucht in ihrer Wachstumsphase von März bis September zudem ausreichend Nährstoffe. Deshalb: Düngen Sie die Pflanze in der Periode alle zwei Wochen mit flüssigem Grünpflanzendünger oder mit Düngestäbchen. Schneiden muss man seine Pilea dagegen nicht. Im zeitigen Frühjahr kann man lediglich zu lange Triebe einkürzen. Immerhin: Junge Pflanzen wachsen etwas kompakter und dichter, wenn man sie gelegentlich schneidet – als Pflicht sollte das aber nicht zu sehen sein.

Vermehrung

Die Pilea lässt leicht vermehren. Wenn der Ableger einen Stamm von vier Zentimeter erreicht hat, können Sie die Jungpflanze von der Mutterpflanze trennen. Sie sollten Ableger dann einfach in ein flaches Gefäß setzen. Die Vermehrung gelingt aber auch durch Stecklinge. Schneiden Sie sie von der Zimmerpflanze, beachten Sie aber, dass die Stecklinge mindestens vier Zentimeter lang sind und fünf Blätter haben. Dann stellen Sie sie in Wasser oder in feuchte Erde. Nach einigen Tagen bilden sich schon erste Wurzeln. Nach der Bewurzelung pflanzen Sie den Ableger des Geldbaums in frische Zimmerpflanzenerde.

 

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