Obst gehört bei einer gesunden und ausgewogenen Ernährung in jedem Falle auf den Ernährungsplan. Die bunten, vielfältigen und äußerst schmackhaften Früchte gibt es in etlichen Varianten und Geschmacksrichtungen. Von säuerlich über mild bis hin zu süß verzaubern Früchte unsere Geschmacksnerven und sind daher auch bei Kindern sehr beliebt. Ernährungswissenschaftler empfehlen den täglichen Verzehr von Obst, genau genommen rund zwei bis drei Portionen Obst pro Tag, um wichtige Vitamine und Nährstoffe aufnehmen und den Körper entsprechend versorgen zu können.




Giftstoffe im Obst

Leider werden beim Anbau vieler Obstsorten Pestizide, Pflanzenschutzmittel oder andere Umweltgifte verwendet. Diese können den Verzehr für uns Menschen gefährlich werden lassen, da die benannten Stoffe bei Aufnahme in den menschlichen Organismus negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit nehmen können. Damit dies nicht geschieht und wir Äpfel, Birnen, Melone, Trauben und Co. jederzeit bedenkenlos genießen können, ist das sorgfältige und gründliche Waschen des Obstes von erheblicher Bedeutung. Was es dabei zu beachten gilt, das wird in den folgenden Zeilen erläutert.

Obst richtig waschen? So geht es!

Grundsätzlich gilt, dass es egal ist, ob das Obst vom Bauern-, Wochen- oder Supermarkt gekauft wird. Es sollte in jedem Fall vor dem Verzehr immer gewaschen werden. Und dies gilt für jede Obstsorte. Die einzige Ausnahme kann Obst sein, das aus dem eigenen Garten stammt. Aber oft klebt an diesem Erde oder Harze. Diese schaden zwar dem Körper nicht so dramatisch wie Pestizide, sind aber in der Regel nicht zur Nahrungsaufnahme gedacht. Daher kann aus diesen Gründen ein Abspülen ebenfalls nicht schaden.

Regelmäßige Lebensmittelkontrollen des Verbraucherschutzamtes decken auf, dass frei verkäufliche Obstsorten in Deutschland trotz vieler Appelle  noch immer stark mit Pestiziden belastet sind. Selbst ausgewiesenes Bio-Obst ist in vielen Fällen leider nicht völlig frei von Schadstoffen. Ganz wichtig ist das Waschen insbesondere dann, wenn die Schale der Früchte, nicht mitgegessen werden soll, sondern vorab entfernt wird. Durch das Schälen können Ablagerungen, die sich vormals lediglich auf der Schale der Früchte befanden, auch ins Innere des Obstes gelangen.

Bei der korrekten Reinigung spielen jedoch nicht nur die Art und Weise der Reinigung, sondern auch der richtige Zeitpunkt eine ganz entscheidende Rolle. Obst sollte immer erst kurz vor dem Verzehr gewaschen werden. Dies sorgt zu einem dafür, dass die Lebensmittel von etwaigen Schadstoffen und Bakterien befreit werden. Zu anderem wird neben den giftigen Substanzen aber auch der natürliche Schutzfilm des Obstes abgerieben, der dafür Sorge trägt, dass das Obst weitgehend frisch und sauber bleibt. Daher sollte Obst nach dem Einkauf erst einmal ungewaschen gelagert werden.

In der Regel ist es ausreichend, frische Obstsorten mit etwas Wasser gründlich abzubrausen. Hierfür empfiehlt es sich, lauwarmes Wasser zu verwenden und das Obst sorgfältig abzuspülen. Nach dem Abspülen, sollte das Obst mithilfe eines sauberen Tuches abgetrocknet werden. Dabei ist es egal, ob ein Geschirrtuch oder etwas Küchenpapier zum Einsatz kommt. Aus ökologischer Sicht allerdings ist das Geschirrtuch immer die bessere Wahl. Nach dem Reinigen des Obstes sollten die eigenen Hände noch einmal abgewaschen werden. Ansonsten könnten beim anschließenden Verzehr an den Fingern anhaftende Schadstoffe wieder an das Obst und in den Magen geraten.




Verwendung von Salzwasser oder Apfelessig

Im Grunde genommen ist die Reinigung von Obst mit klarem Wasser völlig ausreichend. Es gibt jedoch Menschen, die ihr Obst vor dem Verzehr gern in etwas Salzwasser oder einem Gemisch aus Apfelessig und warmen Wasser einige Minuten lang lagern. Die beiden Methoden sollen etwaige Rückstände noch stärker und effektiver beseitigen können. Wer dies machen möchte, der sollte anschließend das Obst – alleine schon wegen des Geschmacks – mit klarem Wasser abspülen. In keinem Fall sollte ein Spülmittel oder Seife verwendet werden, weil auch in diesen sich in der Regel Substanzen befinden, die dem menschlichen Organismus zusetzen können.

 

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