Handrasenmäher mit aufwirbelndem Schnittgut
Beim Mulchmähen landet das Schnittgut direkt auf dem Rasen.

 

Das Mulchmähen ist eine moderne Art der Rasenpflege. Durch seine Technik werden beim Rasenmähen zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Zum einen muss der Grasschnitt nicht entsorgt oder kompostiert werden, zum anderen schützt und düngt er den Rasenboden sofort und nachhaltig.




Wie funktioniert das Mulchmähen?

Die Technik des Mulchmähens ist einfach und zugleich genial. Im Gehäuse des Rasenmähers wirken starke Luftströme und scharfe Messer zusammen. Die Luftströme wirbeln das Schnittgut durcheinander, während die Messer es gleichzeitig zerkleinern. Das dabei entstandene Mulchgut gelangt aus dem Mäher direkt auf die Rasenfläche. Es wird also nicht in einem Fangkorb aufgefangen. Auf dem Rasen wird es gleichmäßig verteilt und bleibt versteckt zwischen den Grasnarben auf dem Boden liegen. Auf diese Weise kommen gleich mehrere Vorteile zum Tragen.

Die Vorteile vom Mulchmähen

  • Der Rasenschnitt muss nicht entfernt und kompostiert beziehungsweise entsorgt werden.
  • es entsteht Grasmulch und dieser funktioniert wie eine dünne Schutzschicht: Der Boden trocknet auch bei starker Sonneneinstrahlung nicht aus. Und er wird vor Wind und Kälte geschützt.
  • Außerdem können sich Fremdkräuter schwer auszubreiten und der Rasenfilz wird reduziert.
  • Unter dem Mulch finden nützliche Kleintiere einen sicheren Unterschlupf. Die Lebewesen leisten einen wichtigen Beitrag bei der Rasenpflege und lockern den Boden auf.
  • Da der Rasenschnitt direkt auf dem Boden verwittert, bauen die Mikroorganismen ihn langsam ab. Die freigesetzten Nährstoffe gelangen sofort an den richtigen Platz. Es entsteht preiswerter und umweltfreundlicher Naturdünger, und es kann auf teuren Dünger weitgehend verzichtet werden. Der Rasen erhält eine dichtere Grasnarbe, das Gras wird kräftiger und das Grün satter.

Was beim Mähen zu beachten ist

Damit das Mulchmähen einwandfrei gelingt und das Gras sowie der Mäher geschont werden, sind folgende Tipps zu beachten:

  • Der Rasen muss beim Mähen trocken sein. Auf diese Weise verklumpt das Schnittgut nicht und lässt sich gut verteilen.
  • Das Gras sollte beim Mähen eine Höhe von sechs bis acht Zentimeter erreicht haben.
  • Die Höhe des Schneidewerks ist so einzustellen, dass das Gras um zwei bis drei Zentimeter gekürzt wird.
  • Die Länge vom Schnittgut sollte bei zwei bis drei Zentimetern liegen.
  • Das Mulchmähen kann bis zum ersten Frost alle sieben bis acht Tage stattfinden.




Die Nachteile vom Mulchmähen

Gegner des Mulchmähens führen häufig an, dass gemulchte Rasenmäher öfter gemäht werden muss. Dies stimmt auch – und zwar im Durschnitt bis zu fünfmal mehr pro Saison. Mit der Zeitersparnis, die das Wegfallen des Entleerens des Fangkorbs mit sich bringt, gleicht sich dies aber fast schon aus. Zudem überwiegen die anderen Vorteile deutlich.

 

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