Mit den ersten grauen nasskalten Tagen im Herbst wächst die Gefahr für Erkältungskrankheiten und Grippe. Während man bei einer echten Grippe (Influenza) unbedingt den Arzt konsultieren sollte, kann man Erkältungen mit Mitteln aus der Natur gut zu Leibe rücken. Vorfahren standen ja ohnehin nur Heilkräuter und natürlich vorkommende Hilfen aus dem Garten, Feld oder Wald zur Verfügung, um derartige Krankheiten zu kurieren. Diese Methoden sind in jüngerer Zeit immer mehr ins Hintertreffen geraten, seit es für jegliches Zipperlein diverse Mittel in der Apotheke gibt.




Heilkräfte der Kräuter nutzen

Erkältungskrankheiten werden vom ansonsten gesunden Menschen rasch überwunden. Lästige Symptome lassen sich durch Heilkräuter lindern, während der Heilungsprozess unterstützt wird. Daneben ist es natürlich sinnvoll, ein Ansteckungsrisiko durch vorbeugende Maßnahmen wie sportliche Betätigungen an frischer Luft, Wechselduschen und gesunde, vitaminreiche Kost zu minimieren.

Halsschmerzen

In den meisten Fällen beginnt eine Erkältung mit einer Halsentzündung. Schon beim ersten Kratzen im Hals oder Stechen in den Mandeln sollte man zu einem Salbei- oder Thymiantee greifen und damit gurgeln oder ihn trinken.

Salbeitee

Zutaten:

  • 50 Gramm Salbeiblätter
  • 30 Gramm Thymianblätter

Zubereitung:
Die Kräuter werden gut gemischt. Ein gestrichener Teelöffel dieser Kräuter wird mit einer Tasse kochendem Wasser übergossen. Den fertigen Tee durch ein Sieb gießen. Will man mit diesem Tee nicht nur gurgeln, sondern ihn trinken, kann er mit Honig gesüßt werden. Lindenblüten- und Tannenhonig sind zu bevorzugen.

Schwitzen ist gesund

Zu Beginn einer Erkältung sollte das Immunsystem angekurbelt werden. Wird der Körper zum Schwitzen gebracht, werden die Abwehrkräfte gesteigert.

Lindenblütentee

Zutaten:

Zubereitung:
Von der Blütenmischung zwei Teelöffel mit kochendem Wasser übergießen und zehn Minuten zugedeckt ziehen lassen. Täglich sollten von diesem Tee vier bis fünf Tassen heiß getrunken werden. Dieser Tee ist so wohlschmeckend, dass dies nicht schwer fällt. Jede Tasse sollte frisch aufgebrüht werden. Bettruhe ist zudem zu empfehlen. Um den Körper nicht zu überlasten, sollte sportliche Betätigung in diesem Stadium unterlassen werden.

Husten und verschleimte Bronchien

Wird die Erkältung von Husten begleitet, helfen krampflösende, entzündungshemmende und sekretlösende Heilpflanzen.

Hustentee

Zutaten:

  • 75 Gramm Holunderblüten
  • 50 Gramm Kamillenblüten
  • 30 Gramm Thymianblätter
  • 2 Esslöffel Fenchelsamen

Zubereitung:
Alle Zutaten vermischen. Einen Teelöffel davon in einen Mörser geben und zerreiben. Hierbei werden die heilenden ätherischen Öle des Fenchels freigesetzt. Diese Mixtur mit 200 Milliliter heißem Wasser übergießen, zehn Minuten zugedeckt ziehen lassen und vier bis fünf Tassen täglich trinken. Eine vermehrte Flüssigkeitszufuhr ist bei Husten wichtig.

Reizhusten

Hat sich die Schleimhaut der Bronchien entzündet, macht sich dies durch Brustschmerzen und Reizhusten bemerkbar. Schleimhaltige Heilkräuter lindern den Reiz und mildern die Entzündung. Pflanzen, deren Heilwirkung auf Schleimstoffen beruht, dürfen nicht überbrüht werden. Malven, Veilchen, Spitzwegerich und Islandmoos gehören dazu. Von diesen Pflanzen wird ein Kaltwasserauszug bereitet. Dazu wird jeweils ein Teelöffel des Tees in kaltes Wasser gelegt und unter gelegentlichem Umrühren zwei bis drei Stunden ziehen gelassen.

Reizhustentee

Zutaten:

 

Zubereitung: Die Kräuter gut mischen. Einen Teelöffel der Mischung mit einer Tasse kaltem Wasser ansetzen. Ein bis zwei Stunden ziehen lassen, dabei ab und zu umrühren, durch ein Sieb gießen und langsam trinken. Drei Tassen täglich sind zu empfehlen, wobei der Tee jedes Mal neu angesetzt werden sollte.
Wo gibt es diese Kräuter?




Viele der oben genannten Pflanzen wachsen in unseren Breiten. Rechtzeitig gesammelt und schonend getrocknet sind sie im Bedarfsfall vorrätig. Darüber hinaus sind alle klassischen Arzneimittel natürlich in der Apotheke erhältlich. Spezielle Teemischungen kann man sich dort bereiten lassen, falls man sie nicht über den Versand beziehen will.

Achtung: Die Heilpflanzenkunde ersetzt bei Beschwerden nicht den Besuch eines Arztes oder Heilpraktikers.

 

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