Eine Sternfrucht © TomTomflash/pixelio.de

 

Wird diese Frucht quer zu Scheiben aufgeschnitten, entstehen dekorative Sterne. Die tropischen Schönheiten heißen auch Carambola oder Karambole und sie werden nicht nur als besonders dekoratives Dekor diverser Desserts und Cocktails verwendet. Mit ihrem erfrischenden, süß-sauren Geschmack passt die Sternfrucht auch zu herzhaften, pikanten Gerichten.




Wo Sternfrüchte herkommen

Die Sternfrucht gilt als eine der dekorativsten exotischen Früchte. Als Frucht des tropischen Stachelbeerbaums (Phyllanthus acidus) erscheint sie hell, goldgelb und ein wenig transparent. Sie verfügt über saftiges Fruchtfleisch, das von einer dicken, wachsartig anmutenden Haut umschlossen ist. Das Fruchtfleisch der Sternfrucht ist knackig-säuerlich bis süß und weich, je nach Grad der Reife. Mit Anteilen von 35 mg Vitamin C auf 100 g, 190 mg Kalium auf 100 g Carambola und mit ihren nennenswerten Eisen-, Phosphor-, Magnesium- und B-Vitamin-Anteilen gelten die Früchte als besonders vitamin- und mineralstoffreich.

Wie Sternfrüchte verwendet werden können

Die Früchte werden nicht vollständig ausgereift geerntet. Ihr Geschmack ist dann sehr frisch und relativ sauer. Werden sie peu à peu reifer, werden sie süßer, und die grüne Farbe der Sternfrüchte wechselt zu Gelb und schließlich zu einem schönen Bernsteinton. Die Längsrippen der Carambola können mit der Zeit leicht bräunlich werden – dieser natürliche Reifevorgang stellt keine Beeinträchtigung dar. Sie ist vielmehr ein sicheres Anzeichen für ein besonders fruchtig-süßes Aroma. Sternfrüchte werden auch in Konserven angeboten – frisch schmecken sie allerdings am besten. Die gewaschenen Früchte können gut samt Schale und mit den Kernen in ihrem Inneren gegessen werden.
Bei Umgebungstemperaturen von 10 °C kann die Sternfrucht bis zu etwa fünf Wochen lang gut nachreifen.

Dekostars und Küchenwunder

Karambole werden zu vielseitigen Dekorationen verwendet, wenn sie nach dem Waschen ungeschält in Querrichtung in sternförmige Scheiben geschnitten werden. Die Scheiben werden gern zum Dekorieren von Desserts sowie Cocktails aber auch als Fingerfood verwendet.

Tipp:

Werden drei Scheiben der Sternfrucht in ein Glas perlenden Sekt gegeben, fangen die Sterne an zu tanzen – ein schöner Partyeffekt.

Die Früchte schmecken andererseits auch gut als erfrischender Tortenbelag, in Kompotten, Marmeladen und Konfitüren sowie zu Geflügelfleisch. Sie gehören in Obstsalate und zu Eis oder auch Fleischsoßen und Currys. Lecker, gesund und erfrischend ist auch der Saft der süß-sauren Sternfrüchte.

Tipp:

Aus weich gekochter Carambola wird fix ein aromatisches Chutney: Dazu werden gekochte Sternfrüchte zu einem Brei zerdrückt und anschließend mit Ingwerpulver, Honig oder Zucker sowie mit Pfeffer und Salz gewürzt. Zuletzt kommt noch eine Spur Anis sowie etwas Currypulver dazu. Fertig ist ein raffiniertes Chutney, das besonders gut zu Fleischfondue, Braten und Ähnlichem passt.

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