Basilikum
Frischer Basilikum © Doris Collier/pixelio.de

 

Basilikum ist eines der beliebtesten Würzkräuter der Deutschen. Jeder kennt seinen pfeffrigen Geschmack, wenn es Salaten beigeben wird. Aber auch bei manchen Kuchen steht das Gewürz aus der Wüste auf der Liste der Ingredienzien.  Man kann die Gewürzpflanze sowohl im Topf als auch im Garten anpflanzen. Basilikum ist auch unter dem Namen „Königskraut“ bekannt.

Eingetopft

Eingetopft auf der Fensterbank machen Basilikumpflanzen immer einen guten Eindruck. Sie können bis zu 50 Zentimeter hoch werden. Die Anpflanzung im Topf ist auch eine Möglichkeit, Basilikum das ganze Jahr über anpflanzen zu können. Die Reifezeit beträgt vier Wochen.

Basilikum benötigt ordentlich Licht, aber wiederum auch nicht die pralle Sonne. Er zählt zu den Lichtkeimern. Das sind Pflanzen, die für die Keimung Licht benötigen – und dazu natürlich auch Sauerstoff, Wasser und einen gewissen Grad an Wärme. Der Untergrund sollte feucht und reich an Nährstoffen sein.

Das bedeutet für den Gärtner eine gewisse Herausforderung, denn Erde hält Licht natürlich ab. Die Samen dürfen daher nur hauchdünn mit Erde bedeckt werden. Eine andere Variante: Man streut die Samen auf die Erde und drückt sie danach einfach ein bisschen an. Die Saat sollte zudem in Anzuchtschalen erfolgen. Sobald die Pflanzen zwei Paar Einzelblätter besitzen, sollten sie in Einzeltöpfe umgepflanzt werden. Eine Umpflanzung nach draußen sollte erst nach den Eisheiligen stattfinden.

Morgens oder abends ernten

Basilikum sollte kurz vor der Blüte geerntet werden. Am besten in der Morgen- oder Abenddämmerung, weil dann die Pflanze nicht richtig blüht. In dieser Zeit führen die Blätter einen relativ hohen Gehalt an ätherischen Ölen. Wenn die Blüten der Pflanzen ausgebildet sind, verliert die Pflanze an Geschmack. Die einzelnen Blätter müssen vom Stängel weggeschnitten werden.  Danach empfiehlt es sich, diese mit Wasser abzuwaschen und mit einem Tuch abzutupfen. Die Blätter lassen sich auch gut zu kleinen Sträußen zusammenfassen.

Basilikum trocknen

Im Interesse der Haltbarkeit ist es auch sinnvoll, Basilikum zu trocknen. Dafür empfiehlt es sich, die Sträuße kopfüber aufzuhängen. Durch die Trocknung verliert das Basilikum allerdings an Geschmack. Darum ist diese durchaus umstritten. Ob man seine Ernte ganz oder teilweise trocknet, sollte jeder Gartenfreund selber entscheiden. Nach zwei Wochen sollten die Blätter trocken sein. Nun lassen sie sich leicht zerbröseln. In geschlossenen Behältern sollte das Gewürz bis zur Ernte des nächsten Jahres halten. Neben seinen geschmacklichen Vorzügen kann Basilikum bei Magen- und Darmbeschwerden eine beruhigende Wirkung entfalten.

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