Sichtschutz im Garten
Ein Holzsichtschutz © Dieter Hupka

 

Ein Sichtschutz im Garten erfüllt gleich zwei Funktionen: Abschirmung vor Wind und neugierigen Blicken und zudem ein dekoratives Gestaltungselement.




Ein Garten ist sowohl ein privater Rückzugsraum und meist auch ein künstlerisch gestalteter Ort, welcher gern gezeigt wird, nachdem sein Besitzer aus Natur, Arbeit und Können ein kleines Paradies geschaffen hat. Moden und bestimmte Stilrichtungen hatten dabei schon immer Einfluss auf Anlegung und Entwicklung eines Gartens, wobei Natur und Kultur auf das Beste harmonisieren sollten. Dabei ist der Sichtschutz ein wichtiges Element der Gartenkunst. Es lassen sich geschützte Plätze einrichten, die neugierige Blicke fernhalten, aber auch das Augenmerk auf Verborgenes lenken.

Sichtschutz als Stilelement

In der Barockzeit waren Hecken, Labyrinthe und Laubengänge Meisterwerke in Parkanlagen. Aber auch in kleineren Gärten lassen sich einige dieser Stilelemente nutzen, um geheime Rückzugsorte und interessante Durchblicke zu schaffen. Dafür bieten sich etliche Möglichkeiten.

Hecken, Mauern, Spaliere etc.

Die Wahl eines Sichtschutzes hängt von der Größe und dem Stil eines Gartens ab. Formal geschnittene immergrüne Hecken brauchen Platz und Zeit, bis sie ihre Funktion ausfüllen können. Dafür bieten sie auch im Winter einen grünen Ruhepol für das Auge.

Blühende gemischte Hecken benötigen ebenfalls reichlich Raum, sind jedoch weniger arbeitsintensiv und wachsen schneller heran.

In modern gestalteten Gärten haben sich Gabionen (vom ital. gabbione = großer Käfig, auch Steinzaun oder (Mauer-) Steinkorb) etabliert. Sie lassen sich zu dauerhaften Wänden verbauen, sind preiswerter und schneller aufgebaut als Mauern.

Platzsparend und schnell aufgebaut sind Spaliere, an welchen in sonnigen Lagen Obst gezogen werden kann. Meist bestehen sie aus Holz, es gibt sie in mannigfacher Ausführung. Bei der Wahl sollte allerdings auf eine hochwertige Verarbeitung geachtet werden, damit die Freude an ihnen möglichst lange erhalten bleibt.

Bepflanzung

Eine noch so schöne Holzkonstruktion oder Mauer wird immer ein Fremdkörper bleiben, wenn eine ansprechende Bepflanzung fehlt. Erst sie schafft die gewünschte Symbiose aus Kunst und Natur. Gabionen lassen sich – Trockenmauern vergleichbar – mit Steingartenpflanzen bepflanzen oder man lässt die Drahtkörbe ähnlich wie Spaliere beranken.

Wer einen Sichtschutz dauerhaft beranken lassen will greife zu Efeu, Wildem Wein, Wisteria, Kletterrosen oder Geißblatt.

Einjährige Pflanzen wachsen rasch und es kann in jedem Jahr mit ihnen neu gestaltet werden. Schnell entwickelt sich die Glockenrebe (Cobaea scandens). Große Höhen erklettert die Prunkwinde (Ipomoea), duftend sind Edelwicken (Lathyrus odoratus), außergewöhnlich der Purpurglockenwein (Rhodochiton atrosanguineus).

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