Grashalme in der Nahaufnahme
Nährstoffe sind für einen gesunden Rasen wichtig

 

Wer einen wirklich schönen Rasen haben möchte, muss diesen regelmäßig mähen, im Frühjahr vertikutieren und auch düngen. Gerade Letzteres ist wichtig, um einem Nährstoffmangel wirkungsvoll entgegen zu treten. Fehlen einem Rasen etwa Stickstoff, Kalium oder Phosphor, dann nimmt die Dichte im Rasen ab, und die Halme verlieren ihren satten Grünton und verfärben sich ins Gelbliche.

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Muss jeder Rasen gedüngt werden?

Grundsätzlich nicht. Wächst der Rasen auf einem ohnehin nährstoffreichen Boden und weist die oben genannten Symptome nicht auf, dann kann auf eine Düngung vollständig verzichtet werden. Ist der Rasen allerdings hell verfärbt und treten kahle Stellen auf, dann sollte der Gartenbesitzer zum Dünger greifen. Wer es ganz genau wissen will, der kann auch eine Bodenanalyse durchführen und durch diese feststellen lassen, an welchem Nährstoff es im Besonderen fehlt. Liegt solch ein Ergebnis vor, kann das Problem mit einem gezielten Düngerprodukt angegangen werden. Eine Bodenanalyse kostet in der Regel um die 50 Euro und muss von einem daraus ausgerichteten Labor vorgenommen werden.

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Das wird bei der Bodenanalyse untersucht

Bei der Bodenanalyse wird geschaut, ob alle relevanten Nährstoffe, Mineralien und Spurenelemente, die Rasenpflanzen zum Wachsen benötigen, in der Bodenprobe vorhanden sind. Im Besonderen wird nach folgenden Punkten geschaut:

  • Wo liegt der ph-Wert?
  • Wie hoch ist der Stickstoffgehalt?
  • Wie hoch ist der Phosphorgehalt?
  • Wo liegen die Kalium- und Calcium-Werte?
  • Sind ferner auch Eisen, Zink, Bor, Kupfer oder andere Stoffe im Boden vorhanden?

Ein geeignetes Labor, dass die Tests vornehmen kann, lässt sich leicht über eine Recherche im Internet finden. Auf den Internetseiten der Institute können oft auch Informationen gefunden werden, die Auskunft darüber geben, wie die Probe eingeschickt werden muss. Manche Anbieter verschicken passende Tüten und Kartons. Wenige Tage nach der Einschickung werden die Ergebnisse der Probe übermittelt – und das zumeist ausführlich, sehr verständlich und manchmal auch mit praktischen Handlungsanweisungen.

Das eigentliche Düngen

An Rasendünger gibt es viele verschiedene Produkte auf dem Markt, die in den meisten Fällen gute Resultate erreichen können. Die Standardprodukte enthalten allesamt die wichtigsten Nährstoffe. Unterschieden wird manchmal in Turbodünger oder in solche, die eine Langzeitwirkung versprechen. Wer möchte kann aber beispielsweise auch nach Produkten mit einem höheren Phosphor- oder Kaliumanteil suchen. Phosphor etwa ist sehr wichtig für eine Stärkung des Wurzelwerks, Kalium ist gut für eine höhere Belastbarkeit. Wer beispielsweise einen Spielrasen oder ein Fußballfeld pflegen möchte, dem ist eine höherer Kaliumzufuhr anzuraten. Wichtig ist aber immer, das ein expliziter Rasendünger verwendet wird und kein Dünger, der für andere Pflanzen gedacht ist.

Wann sollte gedüngt werden?

Experten empfehlen, den Rasen am Abend, wenn keine Sonne mehr scheint, zu düngen. Optimal ist es, wenn Regen für die Nacht angekündigt ist. Soll es keinen Regen geben, dann muss der Rasen für mehrere Stunden lang gesprengt werden. Das Wasser ist wichtig, damit der Dünger in das Erdreich eindringen kann.

Wie oft sollte gedüngt werden?

Wie oft gedüngt werden muss, hängt immer davon ab, wie stark der Rasen belastet werden soll. Ein Zierrasen, der nur selten betreten wird, muss häufig nur zweimal im Jahr gedüngt werden. Bei einem mittelmäßig belasteten Spielrasen, sollte dreimal im Jahr gedüngt werden, bei einem sehr stark belasteten Rasen vier- bis fünfmal. Grundsätzlich gilt aber auch, den Rasen im Blick zu behalten und gegebenenfalls nach Bedarf zu düngen.




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