Ein Staketenzaun
Ein Staketenzaun © W.R. Wagner/pixelio.de

 

Der Staketenzaun ist aus dem Holz der Edelkastanie gefertigt, fügt sich mit seinem naturbelassenen Holz harmonisch in das Landschaftsbild ein und schmückt zahlreiche heimische Gärten in vielfältiger Weise: als Weide- oder Gartenzaun, Umrandung eines Teiches, zur Abgrenzung von einzelnen Beeten im Garten oder als Sichtschutz.




Staketenzaun aufstellen – einfach und unkompliziert

Beim Kauf eines Staketenzaunes kann aus unterschiedlichen Höhen sowie verschiedenen Stilen – französischer Stil (spitzes Ende), englischer Stil (stumpfes Ende) – gewählt werden. Bei allen gleich: Die einzelnen Staketen sind mit Drähten verbunden, werden als Meterware zum Kauf angeboten und heißen deswegen auch Rollzaun.

Als Stütze für den Staketenzaun werden Pfosten und/oder Eckpfosten, abhängig von der Länge des Zaunes, benötigt. Übrigens: Durch geschicktes Setzen der Pfosten, kann der Zaun auch geschwungen oder in runder Form aufgestellt werden.

Schritt 1 – Pfosten in die Erde einschlagen

Zuerst vermessen und die Punkte, an denen ein Pfosten gesetzt werden soll, markieren. Je nach verwendeter Höhe und gewünschter Stabilität, variiert der Abstand der einzelnen Pfosten. Kleine Orientierungshilfe: Der Abstand sollte höchstens drei Meter betragen. Jetzt wird, mit einem Erdbohrer, ein Loch an den markierten Stellen vorgebohrt. Ersatzweise kann auch eine Eisenstange verwendet und in das Erdreich vorgetrieben werden. Mit dem Holzhammer – alternativ bietet sich auch ein Eisenhammer an. Nun die Pfosten in die Erde einschlagen. Zum Schutz vor eventuellen Beschädigungen oder Absplitterungen, durch die folgenden Schläge, sollte auf dem jeweiligen Pfosten ein Holzbrett liegen. Stattdessen kann aber auch das obere Ende mit einem Klebeband umwickelt werden. Der Zaun punktet mit mehr Standfestigkeit, wenn die Pfosten im unteren Bereich mit einem Betonsockel fixiert werden.

Schritt 2 – Staketenzaun befestigen

Beim Aufstellen des Staketenzauns sorgt die Befestigung mit Holzschrauben für einen besten Stand der Latten. Diese Schrauben auf Höhe der Drähte in den Pfosten fixieren und die erste Latte damit verbinden. Achtung: Der Staketenzaun sollte keinen direkten Bodenkontakt haben, da er sonst zu faulen beginnen könnte. Ist die erste Latte fixiert, den Zaun zur nächsten Latte ziehen und spannen. Dies gelingt leichter, wenn dafür zwei Spanngurte als Hilfsmittel verwendet werden.




Fazit

Ein Staketenzaun aus dem Holz der Edelkastanie ist natürlich und muss weder imprägniert noch gestrichen werden. Kastanienholz ist wetterfest sowie resistent gegenüber Pilz- oder Insektenbefall und kann umweltbewusst entsorgt oder verbrannt werden. Noch ein kleiner Tipp: Staketenzäune eignen sich auch für die Einfassung von Behausungen für Hühner oder Kleintiere im Garten.

Angebot
Floranica - Imprägnierter Staketenzaun, getackert 14 Größen mit gut gespaltenen Stäben sicheren Spitzen als Gartenzaun Weidezaun Holzzaun Haselnußholz Länge: 5m, Lattenabstand:(8-10 cm), Höhe:100 cm
  • VERBESSERTE QUALITÄT - nur gut gespaltene, gleichmäßige Stäbe, keine gesplitterte, dünne oder schiefe Elemente, zusätzlich an einem Draht getackert, um mögliches Rausrutschen des Stabs zu verhindern
  • ZUSÄTZLICH IMPRÄGNIERT - durch zusätzliches, natürliches Imprägnierungsmittel erhöhte Haltbarkeit bis zu 20 Jahre
  • ROBUST IN 14 VARIANTEN - verbunden durch doppelten, verzinkten Stahldraht (1,8-2,0 mm), zusätzlich getackert, verfügbar in Höhen: 50,60,70,80,90,100,120 cm und Staketenabstand 4-6 cm oder 7-8 cm
  • SICHERE SPITZEN - einseitig mit stumpfer Spitze (nicht gefährlich für Kinder und Tiere)
  • WIR SIND HERSTELLER - größere Mengen oder andere Größen sind möglich
Gardena 8931-20 cs-Blumenkelle, 8,5 cm breit
  • Arbeitsbreite 8,5 cm
  • Qualitätsstahl
  • Duroplast beschichtet

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