Ein Feigenkaktus mit Früchten
Ein Feigenkaktus mit Früchten.

 

Der Feigenkaktus ist keine besonders anspruchsvolle Pflanze. Wenn die Pflanze allerdings eine üppige Blüten- und Früchtenpracht ausbilden soll, benötigt sie etwas Pflege. Wir verraten Ihnen in diesem Beitrag, worauf es ankommt.

  • den richtigen Standort auswählen
  • immer mal wieder umtopfen
  • den Feigenkaktus gießen und düngen
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  • Einfache Handhabung: Leichtes Auflockern der Erde, Einfüllen einer Drainageschicht aus Kies oder Blähton in das Pflanzgefäß, Befüllung des Gefäßes mit Erde und Einsetzen der Pflanze, Auffüllen mit Erde bis 1 cm unter den Rand
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Die wichtigsten botanischen Fakten zum Feigenkaktus

Der Feigenkatus (Opuntia ficus-indica) ist genau wie alle Kakteen ein genügsames Pflänzchen. Daher eignet er sich auch sehr gut für alle, deren Daumen nicht ganz so grün sind. Seine ursprüngliche Heimat hat der Feigenkaktus in Mexiko. Aber auch in anderen Teilen Nord-, Mittel- und Südamerikas ist er weit verbreitet. Oft wird der Feigenkaktus auch als Kaktusfeige bezeichnet, streng genommen handelt es sich aber dabei nur um dessen Frucht. Er kann eine Wuchshöhe von 300 bis 500 Zentimeter bekommen. Die Wuchsbreite liegt zwischen 150 und 200 Zentimetern. Blütezeit ist von Mai bis August. Die Blüten präsentieren sich in einer leuchtenden gelben Farbe und sind leicht gefüllt. Die grünen Blätter sind breit, oval und schildförmig. Genau wie die Früchte sind die Blätter essbar. Die Früchte zeigen sich in gelben und roten Tönen. Von den Opuntien gibt es sowohl winterharte als auch nicht-winterharte Exemplare. Es gibt von ihnen rund 200 verschiedene Arten, 15 davon haben sich auch in Europa etabliert.

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Den Feigenkaktus richtig kultivieren

In unseren Breiten sollten Sie den Feigenkaktus als Zimmerpflanze kultivieren. In den Sommermonaten kann er aber auch gerne als Pflanze im Topf im Freien stehen. Im Innenraum freut er sich über ein Fenster, welches in Südausrichtung liegt. Die von ihm bevorzugten Temperaturen liegen zwischen 18 und 25 Grad, und auch die Luftfeuchtigkeit sollte nicht mehr als 60 Prozent betragen. Im Winter – während der Ruhephase – darf es etwas kühler sein. Hier sind Temperaturen zwischen sechs und acht Grad ideal. Achten Sie darauf, dass das Winterquartier in jedem Fall trocken ist. Ein Umzug in das kühlere Winterlager wird Ihnen die Pflanze mit einer kräftigen Blüte und schönen Früchten danken.

Das richtige Gefäß

Setzen Sie Ihren Feigenkaktus in einen ausreichend großen Topf, sodass er noch jede Menge Platz zum Entfalten hat. Überprüfen Sie regelmäßig, den Topfballen und schauen Sie, wie stark dieser durchwurzelt ist. Schieben sich die Wurzeln aus diesem heraus und kommen schon oberhalb des Ballens zum Vorschein oder hebt sich das Ganze, dann ist es höchste Zeit zum Umtopfen. Als neuen Topf sollten Sie ein Gefäß verwenden, dass zwei Nummern größer als das bisherige ist. Der beste Zeitpunkt für das Umtopfen ist das Frühjahr. Als Substrat benötigt Opuntia eine nährstoffreiche Erde, die gut durchlässig ist und einen pH-Wert zwischen 5,5  und 7 aufweist. Das richtige Substrat lässt sich im Fachhandel bekommen. Um für noch etwas mehr Durchlässigkeit zu sorgen, können Sie zusätzlich noch etwas Splitt oder Sand beimischen.

Den Feigenkaktus richtig gießen

Der Feigenkaktus braucht weder zu viel noch zu wenig Wasser. Das Substrat sollte immer leicht feucht sein. Überprüfen können Sie dies am besten mit dem Finger. Versuchen Sie ein Austrocken sowie Staunässe zu vermeiden. Gießen Sie regelmäßig, aber wenig. Kontrollieren Sie etwa eine Stunde nach dem Gießen, ob sich in der Unterschale des Topfes Wasser gesammelt hat. Ist dies der Fall, dann schütten Sie dieses weg.

Die Pflanze düngen

Genau wie das Substrat lässt sich im Fachhandel spezieller Kakteendünger finden. Gedüngt werden muss lediglich im Frühjahr und im Sommer. Der Rhythmus ist dann alle zwei bis vier Wochen. In den anderen Jahreszeiten muss Opuntia nicht gedüngt werden. Wenn Sie diese Punkte beachten, dann werden sie mit reichlich Blüten und Früchten belohnt. Die Hauptfruchtzeit ist der Herbst. Die Früchte sind sehr schmackhaft und lassen sich vielfach in der Küche einsetzen. Wer möchte, kann auch die Blätter essen. Am leckersten sind sie im Juni. Vorsicht aber bei den Stacheln. Diese sollten Sie mit einem Tuch, besser mit einem Messer entfernen. Anschließend können die Blätter gesalzen auf dem Grill oder in der Pfanne zubereitet werden.




 

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