Feuerschale
Feuer in einer Schale © Ulrich Merkel/pixelio.de

 

Eine Feuerschale oder ein Feuerkorb sollte in keinem Garten fehlen. Sie spenden angenehme Wärme sowie ein faszinierendes Licht und sind in jedem Fall ein attraktives Gestaltungselement. Feuerschalen und Feuerkörbe können an vielen verschiedenen Orten positioniert werden. Das kann der Balkon, die Terrasse oder ein brandsicherer Ort im Garten sein. Auf keinem Fall sollte weder die Schale noch der Korb in geschlossenen Räumen zum Einsatz kommen.




Die Funktionsweise von Feuerschalen und Feuerkörben

Die Schalen und Körbe bieten ausreichende Fläche für Brennholz, verfügen über Aussparungen, damit genügend Sauerstoff hinein kann und sind so angelegt, dass nur sehr geringe Mengen des brennenden Materials oder der Glut herausfallen können. Auch wenn die Mengen überschaubar sind, sollte sich jedoch aus Sicherheitsgründen rund um die Gefäße herum ein fester Untergrund befinden. Dies können eine Sandfläche, Steinplatten oder ein Kiesbett sein. Eine Rasenfläche ist nicht geeignet, weil sich auf ihr sehr leicht unschöne Brandflecken bilden können. Ein Funkenflug bei einer Feuerschale oder einem Feuerkorb gehört ebenfalls zum normalen Gebrauch und sollte ebenfalls nicht unterschätzt werden. Wer auf Nummer sicher gehen will, hält einen Eimer mit Sand oder Wasser zum schnellen Löschen in der Nähe bereit. Wichtig ist, dass die Größe der Sicherheitsfläche der Größe der Schale oder des Korbs angepasst wird. Ebenfalls sollte darauf geachtet werden, dass Schale und Korb über ein paar standsichere Füße verfügen, sodass beide nicht einfach umkippen können.




Die Materialien und der richtige Umgang

Brennschalen sind zumeist aus Ton, Keramik oder Terrakotta gefertigt. Diese Modelle sind nicht teuer und bringen mediterranes Flair in den Garten. Zum Grillen sind diese Gefäße nicht geeignet, da Holzkohle sehr hohe Temperaturen erreicht, die die Schalen nicht aushalten können. Sie gehört daher niemals in die Gefäße. Ausschließlich Brennholz sollte hier zum Einsatz kommen. Im Winter sollten die Schalen in frostsicheren Räumen gelagert werden, damit keine Risse und Ermüdungserscheinungen beim Material entstehen können. Die Feuerkörbe dagegen sind zumeist aus Gusseisen oder Stahl. Sie sind frostsicher und können auch die Hitze von Holzkohle ertragen. Daher können sie auch im Winter, beispielsweise beim Angrillen oder als Illumination bei der Silvesterparty zum Einsatz kommen. Allerdings sind sie aufgrund ihrer Form ebenfalls nicht zum Grillen geeignet. Stockbrot oder Marshmallows hingegen können sehr gut in den Flammen, die sich im Korb oder der Schale befinden, geröstet werden.

Lodernde Flammen im Feuerkorb
Lodernde Flammen im Feuerkorb © Lars Heims/pixelio.de

Wo das Feuer ist, kommen die Menschen zusammen

Wenn im Sommer des Nachts die Temperaturen fallen, dann sind die Feuerstellen zumeist der Ort, um die sich herum versammelt wird, um sich schöne Geschichten zu erzählen oder auch um gerne gemeinsam ein wenig Musik zu machen. Feuer bietet nicht nur Wärme, sondern besitzt auch eine nahezu magische Anziehungskraft. In jedem Fall sorgen Feuerschalen und Feuerkörbe für reichlich Atmosphäre und Gemütlichkeit. Die Preise für beide Brenngefäße fangen schon bei rund 20 Euro an. Wer aber langfristig damit Spaß haben möchte, der sollte mindestens 60 Euro ausgeben. Nach oben hin gibt es bei den Feuerschalen und -körben preislich gesehen kaum Grenzen. Je hochwertiger die Verarbeitung, das Design und die Materialen und je besser der Markenname ist, desto teurer werden die Gefäße.

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